In SolarmontagesystemeDie Langzeitleistung hängt nicht nur von den wichtigsten Bauteilen ab, sondern auch von kleineren Elementen wie Befestigungselementen.
Die Wahl zwischen Edelstahl der Klassen A2 und A4 wird zwar oft übersehen, spielt aber eine wichtige Rolle für die Zuverlässigkeit der Leistung, insbesondere in Umgebungen, in denen Korrosion ein Problem darstellt.
A2-Edelstahl, allgemein bekannt als Güteklasse 304 (18/8-Edelstahl), ist das am weitesten verbreitete Material für Befestigungselemente zur Solarmontage.
Edelstahl A4, auch bekannt als Güteklasse 316, enthält 2–3 % Molybdän, was die Beständigkeit gegen Lochfraß und Chloridkorrosion verbessert.
| Besonderheit | A2 (Edelstahl 304) | A4 (Edelstahl 316) |
| Korrosionsbeständigkeit | Gut | Vorgesetzter |
ChemischZusammensetzung | Chrom und Nickel | Chrom, Nickel und Molybdän |
| Kosten | Wirtschaftlicher | Höher |
| Typische Anwendungen | Standard-Wohn- und Gewerbeimmobilien | Küsten- und anspruchsvolle Umgebungen |
Solaranlagen sind langfristige Investitionen, und die Materialwahl beeinflusst die Haltbarkeit im Laufe der Zeit direkt.
Sind die Befestigungselemente nicht an die Umgebungsbedingungen angepasst, kann es zu Korrosion kommen, die die Tragfähigkeit der Konstruktion beeinträchtigen kann, insbesondere unter exponierten oder aggressiven Bedingungen.
Bei der Auswahl von Befestigungsmitteln für Solarmontagesysteme ist die Installationsumgebung der entscheidende Faktor.
Die Wahl des geeigneten Materials trägt dazu bei, die langfristige Leistungsfähigkeit des Systems zu gewährleisten und gleichzeitig Kosten und Zuverlässigkeit in Einklang zu bringen.